Erleben Sie die kleine Therese von Lisieux

„Hoffnung enttäuscht nicht“

Pilger der Hoffnung
Mit diesem Motto pilgern wir im Heiligen Jahr 2025. Papst Franziskus schreibt dazu in der Verkündigungsbulle „Hoffnung enttäuscht nicht“:
Es ist nämlich der Heilige Geist, der mit seiner beständigen Gegenwart in der pilgernden Kirche das Licht der Hoffnung in den Gläubigen verbreitet. Er lässt es brennen wie eine Fackel, die nie erlischt, um unserem Leben Halt und Kraft zu geben.
Die kleine Therese von Lisieux gehört zu den Menschen, die das Licht der Hoffnung sehr intensiv in sich aufgenommen und in die Welt ausgestrahlt hat. Obwohl Therese (geb. 2. Januar 1873) nur 24 kurze Jahre lebte, verbrachte sie ihre Zeit auf der Erde mit einer solchen Wirkung, dass sie eine der beliebtesten Heiligen in der katholischen Kirche ist. Sie wird oft als die kleine Blume oder die kleine Blume Jesu bezeichnet.

Ihre Kindheit war nicht einfach, da sie ihre Mutter in jungen Jahren verlor und mit mehreren Krankheiten zu kämpfen hatte. Sie lernte, sich darauf zu konzentrieren, ihr Leben der Liebe zu anderen zu widmen und sich darauf zu konzentrieren, in den Augen Gottes zu leben.

Nun kommt die kleine Therese auch in unsere Pfarrgemeinde zu Besuch. Das Theresienwerk schreibt sich auf die Fahnen, das Leben und die Spiritualität der kleinen Theresie in der Kirche bekanntzumachen. Wir dürfen uns sehr geehrt fühlen, den Reliquienschrein der Heiligen Theresie in unserer Mitte zu Gast zu bekommen. Der Schrein wurde zum 100. Todestag der hl. Therese von den Katholiken in Brasilien gestiftet und enthält einen Teil der Gebeine der Heiligen. Seine Länge beträgt 1,50 m, seine Breite 0,95 m, seine Höhe 0,85 m. Er ist befestigt auf einer Holzplatte, die sechs Griffe zum Tragen hat. Der Schrein wiegt 132 kg und sollte von 6 Trägern getragen werden.

Neben der Verehrung der Reliquien, in denen uns die hl. Therese besonders nahe kommt, geht es um die Verkündigung ihrer Botschaft, die von der Liebe Gottes und dem „Kleinen Weg zur Heiligkeit“ geprägt ist. Diese geschieht in der Eucharistiefeier, in Gebetsstunden, in Vortrag und in stiller Verehrung. 

Mit einem kleinen Orga-Team haben wir dieses Programm vorbereitet: 
Samstag, 13. September 25     (St. Josef, Obernkirchen) 
16.00 Uhr     Ankunft in St. Josef, Obernkirchen und Empfang 
feierliche Übertragung des Schreins in die Kirche 
mit Gebet und Gesang
17.00 Uhr    hl. Messe zum Fest Kreuzerhöhung in St. Josef, Obernkirchen
18.00 Uhr    Begegnung im Pfarrheim 
18.30 Uhr    Vortrag zur Therese mit Pater Georg 
20.00 Uhr    Gelegenheit zum Gebet am Schrein in St. Josef 
21.00 Uhr    Abschluss mit eucharistischem Segen
Anschl.        Übertragung des Schreins nach St. Marien, Bückeburg


Sonntag, 14. September 25 (St. Marien – Bückeburg) 
9.00 Uhr    Einführung zur Therese von Pater Georg Gantioler
9.10 Uhr    hl. Messe zum Fest Kreuzerhöhung in St. Marien, Bücekburg
10.15 Uhr    Gelegenheit um Gebet bzw. zum Rundgang entlang der Rollups 
10.30 Uhr    Abbau und Übertragung des Schreins zum Auto 
11.00 Uhr     Segen und Abschied

Wenn Sie weitere Infos zur kleinen Theresie oder zum Theresienwerk wünschen, gucken Sie bitte auf diese Homepage: www.theresienwerk.de 

Pater Georg Gantioler, der Leiter des Theresienwerkes und das Ehepaar Wundrack aus München werden uns die kleine Therese und den Reliquienschrein näherbringen. Wir können uns mit dem Leben und der gelebten Spiritualität der kleinen Therese näher beschäftigen und von ihrer Hoffnungsstärke anstecken lassen. Merken Sie sich die Termine vor und seien Sie bei diesem einmaligen Event im heiligen Jahr dabei. 


Magnus Kaatz und Pfarrer Markus Grabowski